3. August 2020
Ich bin nach wie vor nicht à jour hier auf dem Blog. Büroarbeit kommt bei mir zur Zeit zu kurz.
Am 6. Juni habe ich eine erste Gesichtsmaske mit eingenähtem "Filter" genäht. Dafür habe ich keine Anleitung. Meine Logik hat versagt, der Filter der Maske liegt aussen 😂! Künstlerpech - ich benutze die Gesichtsmaske trotzdem:
Das Filtervlies müsste zwischen den beiden Baumwollstofflagen liegen...
Am 2. Juli: Alle Jahre wieder, ich habe ein Jungschar-Zelt geflickt. Der Schaden war nicht so gross:
Geflickt, das Zelt innen.
Seit dem 6. Juli 2020 gilt in der Schweiz eine Maskenpflicht im öffentlichen Verkehr. Mit dieser Verordnung ist bei mir auch die Anzahl der bestellten Masken gestiegen:
Am 3. Juli habe ich vier Masken für eine Familie genäht. Diesmal stimmt die Reihenfolge der Stoffe! Der Schnitt der Maske ist super, die Brille beschlägt nicht!
30. Mai 2020
20. Mai 2020
Ich habe neue Infos zum Thema Gesichtsmasken: Wenn man durch die Maske hindurch eine Kerze auspusten kann, schützt sie zu wenig. Wir haben heute unsere Maske getestet: Zwei Kosmetiktücher übereinander legen, einmal längs und einmal quer falten und ins Filterfach der Maske legen: die Kerze lässt sich nicht auspusten. Cool, oder?!
Zur Zeit ist es nicht so einfach, an geeignetes Material zu kommen. Die Lieferfristen sind nach wie vor lang. Voraussichtlich in 2 - 3 Wochen werde ich im Onlineshop Gesichtsmasken mit Filterfach in Petrol anbieten können, die bereits einen eingenähten Filter haben, der nicht ausgetauscht werden kann und ebenfalls bei 60°C in der Waschmaschine gewaschen werden kann.
Zur Zeit ist es nicht so einfach, an geeignetes Material zu kommen. Die Lieferfristen sind nach wie vor lang. Voraussichtlich in 2 - 3 Wochen werde ich im Onlineshop Gesichtsmasken mit Filterfach in Petrol anbieten können, die bereits einen eingenähten Filter haben, der nicht ausgetauscht werden kann und ebenfalls bei 60°C in der Waschmaschine gewaschen werden kann.
16. Mai 2020
Ui, ich bin so was von im Rückstand hier auf dem Blog! Also, die vier bestellten Gesichtsmasken habe ich genäht und verkauft. 3 x Grösse Frau, 1 x Grösse Mann. Die Masken sind aussen graublau, innen weiss, 100 % Baumwolle.
Am 11. April habe ich noch eine Geischtsmaske Frau und eine Gesichtsmaske Mann in Blaugrau genäht und verkauft. Leider habe ich vergessen, die Masken zu fotografieren.
Am 11. April habe ich noch eine Geischtsmaske Frau und eine Gesichtsmaske Mann in Blaugrau genäht und verkauft. Leider habe ich vergessen, die Masken zu fotografieren.
Am 13. April habe ich dann 2 Schlüsselanhängertäschchen auf Bestellung genäht:
Am 16. April nähte ich nochmals ein T-Shirt "Ava" von Pattydoo für mich. Der schöne Stoff ist aus Viscosejersey mit 6 % Elasthan und ist in Europa produziert worden:
Nochmals habe ich 3 Masken in blaugrau genäht: 1 Grösse Frau, 2 Grösse Mann.
Jerseystrinbänder sehen schön aus und wärmen die Ohren wunderbar im Winter. Sie passen auch unter den Velohelm. Nun habe ich das erste Mal selber ein solches Stirnband aus einem Stoffresten genäht:
Die Grundfarbe ist lachs, nicht so rosa wie es auf dem Bild wirkt.
Das erste Mal habe ich Plotterfolie ausprobiert! Da ich Surface Pattern Design lerne, konnte ich mit Hilfe von Adobe Illustrator einen schönen Stern entwerfen. Ich druckte ihn aus und nahm ihn als Vorlage zum Ausschneiden eines Sterns aus silberner Plotterfolie. Ein bisschen "Blingbling" finde ich manchmal ganz schön. Den Stern habe ich auf ein Stück Jerseystoff gebügelt, habe das Stück Stoff gewaschen, alles bestens! Ich denke, dass das nächste T-Shirt, welches ich für mich nähen werde, einen glizernden Stern erhalten wird!
Am 26. April habe ich wieder einmal einen Jersey-Rock (Jupe) für mich genäht. Die Grundfarbe ist nicht rosa, wie es auf dem Bild erscheint, sondern lachsfarben.
Wer hätte gedacht, dass ich einmal Gesichtsmasken nähen werde? Ich jedenfalls nicht... Ende April sind wieder zwei Stück, Grösse Frau, bestellt worden:
Die Masken verkaufe ich mit lose geschlossenen Bändern. Der Kunde kann sich die Länge der Bänder selber noch anpassen, den Rest abschneiden und den Knoten in den Tunnel ziehen. Die Bänder rollen sich beim ersten Waschen der Maske ein, anschliessend ist sie perfekt.
Per Zufall habe ich eine Videoanleitung einer ähnlichen Schutzmaske gefunden, welche ich noch besser finde, als den Schnitt der Maske, den ich bisher verwendet habe.
Diese Version ist ebenfalls aus zwei Lagen Baumwollstoff, hat aber innen eine Öffnung, damit man einen Einwegfilter einsetzen kann, und sie schliesst etwas besser ab unterhalb des Kinns, indem dort eine Naht gemacht wird. Ich habe noch nicht herausgefunden, ob man hier in der Schweiz Einweg-Filtereinlagen kaufen kann. In Südkorea offenbar schon. Im Internet kursieren viele Tipps zum Thema. Nicht einsetzen sollte man Staubsaugerbeutel. Sie können Stoffe enthalten, die beim Einatmen für den Menschen gesundheitsschädigend sind. Eher würde ich es mit einem Papiertaschentuch oder mit einem Stück Haushaltpapier versuchen. Ebenfalls umstritten ist es, ob genähte Gesichtsmasken aus doppelter Baumwollstofflage überhaupt etwas nützen. Ich kann mir vorstellen, dass diese Art Maske besser ist als gar keine Maske.
Gestern habe ich nun nach dem neuen Schnittmuster eine Maske in der Grösse Frau genäht. Anschliessend habe ich das Muster, das nur als Video zu finden ist, zu Papier gebracht. Nachher ist noch eine Maske in der Grösse Mann entstanden. Der verwendete Stoff ist bordeaux, aus 100 % Baumwolle, Oeko-Tex Standard 100, frei von Schadstoffen. Die Bänder sind aus 94 % Viskosejersey mit 6 % Elasthan, ebenfalls Oeko-Tex Standard 100 und frei von Schadstoffen. Hier lassen sich die Bänder durch einen Knoten kleiner machen. Die Masken sollten nach jedem Gebrauch bei 60°C in der Waschmaschine gewaschen werden.
Also, auf Bestellung nähe ich Schutzmasken zum Preis von CHF 17.-- pro Stück. Die Stoffe habe ich vor dem Vernähen bereits einmal gewaschen.
Am 16. April nähte ich nochmals ein T-Shirt "Ava" von Pattydoo für mich. Der schöne Stoff ist aus Viscosejersey mit 6 % Elasthan und ist in Europa produziert worden:
Nochmals habe ich 3 Masken in blaugrau genäht: 1 Grösse Frau, 2 Grösse Mann.
Jerseystrinbänder sehen schön aus und wärmen die Ohren wunderbar im Winter. Sie passen auch unter den Velohelm. Nun habe ich das erste Mal selber ein solches Stirnband aus einem Stoffresten genäht:
Die Grundfarbe ist lachs, nicht so rosa wie es auf dem Bild wirkt.
Das erste Mal habe ich Plotterfolie ausprobiert! Da ich Surface Pattern Design lerne, konnte ich mit Hilfe von Adobe Illustrator einen schönen Stern entwerfen. Ich druckte ihn aus und nahm ihn als Vorlage zum Ausschneiden eines Sterns aus silberner Plotterfolie. Ein bisschen "Blingbling" finde ich manchmal ganz schön. Den Stern habe ich auf ein Stück Jerseystoff gebügelt, habe das Stück Stoff gewaschen, alles bestens! Ich denke, dass das nächste T-Shirt, welches ich für mich nähen werde, einen glizernden Stern erhalten wird!
Am 26. April habe ich wieder einmal einen Jersey-Rock (Jupe) für mich genäht. Die Grundfarbe ist nicht rosa, wie es auf dem Bild erscheint, sondern lachsfarben.
Wer hätte gedacht, dass ich einmal Gesichtsmasken nähen werde? Ich jedenfalls nicht... Ende April sind wieder zwei Stück, Grösse Frau, bestellt worden:
Die Masken verkaufe ich mit lose geschlossenen Bändern. Der Kunde kann sich die Länge der Bänder selber noch anpassen, den Rest abschneiden und den Knoten in den Tunnel ziehen. Die Bänder rollen sich beim ersten Waschen der Maske ein, anschliessend ist sie perfekt.
Per Zufall habe ich eine Videoanleitung einer ähnlichen Schutzmaske gefunden, welche ich noch besser finde, als den Schnitt der Maske, den ich bisher verwendet habe.
Diese Version ist ebenfalls aus zwei Lagen Baumwollstoff, hat aber innen eine Öffnung, damit man einen Einwegfilter einsetzen kann, und sie schliesst etwas besser ab unterhalb des Kinns, indem dort eine Naht gemacht wird. Ich habe noch nicht herausgefunden, ob man hier in der Schweiz Einweg-Filtereinlagen kaufen kann. In Südkorea offenbar schon. Im Internet kursieren viele Tipps zum Thema. Nicht einsetzen sollte man Staubsaugerbeutel. Sie können Stoffe enthalten, die beim Einatmen für den Menschen gesundheitsschädigend sind. Eher würde ich es mit einem Papiertaschentuch oder mit einem Stück Haushaltpapier versuchen. Ebenfalls umstritten ist es, ob genähte Gesichtsmasken aus doppelter Baumwollstofflage überhaupt etwas nützen. Ich kann mir vorstellen, dass diese Art Maske besser ist als gar keine Maske.
Gestern habe ich nun nach dem neuen Schnittmuster eine Maske in der Grösse Frau genäht. Anschliessend habe ich das Muster, das nur als Video zu finden ist, zu Papier gebracht. Nachher ist noch eine Maske in der Grösse Mann entstanden. Der verwendete Stoff ist bordeaux, aus 100 % Baumwolle, Oeko-Tex Standard 100, frei von Schadstoffen. Die Bänder sind aus 94 % Viskosejersey mit 6 % Elasthan, ebenfalls Oeko-Tex Standard 100 und frei von Schadstoffen. Hier lassen sich die Bänder durch einen Knoten kleiner machen. Die Masken sollten nach jedem Gebrauch bei 60°C in der Waschmaschine gewaschen werden.
Also, auf Bestellung nähe ich Schutzmasken zum Preis von CHF 17.-- pro Stück. Die Stoffe habe ich vor dem Vernähen bereits einmal gewaschen.
11. April 2020
In den vergangenen Tagen sind immer wieder Bilder von selbstgenähten Gesichtsmasken in den sozialen Medien aufgetaucht. Selber weiss ich nicht recht, was ich davon halten soll. Trotzdem habe ich ein paar Schnittmuster gesammelt. Vor drei Tagen erreichte mich die Frage einer Kundin, ob ich genähte Gesichtsmasken verkaufen würde. Sie hätte gerne 4 Stück. Ich suchte Baumwollstoffe hervor und dasjenige Schnittmuster, welches mir am besten gefällt. So habe ich denn eine erste Gesichtsmaske für mich genäht, um zu sehen, ob das gut herauskommt. Ich kann ja nicht eine Gesichtsmaske für eine Kundin nähen und vorher an mir ausprobieren...
Zwei lagen vorgewaschenen Baumwollstoff, innen weiss, aussen türkis (nicht so blau wie es auf dem Bild erscheint, die Farbe geht etwas ins Grün). Die Maske passt wunderbar, heute habe ich sie in der Waschmaschine bei 60°C mitgewaschen. Perfekt. Bevor ich meiner Kundin ein Angebot machte, rechnete ich den Preis aus (Material, Homepage, Stoff vorwaschen, nähen...), den ich für eine Maske verrechnen müsste, verglich diesen mit ähnlichen Angeboten im Internet und fragte eine Internet-Kollegin nach ihrem Preis. Dann galt es noch zu klären, ob ich für das Schnittmuster Lizenzgebühren bezahlen muss. Denn grundsätzlich darf man fremde Schnittmuster nicht dazu verwenden, um Sachen zu nähen und zu verkaufen. Anschliessend konnte ich der Kundin ein Angebot unterbreiten und die Masken nähen.
Zwei lagen vorgewaschenen Baumwollstoff, innen weiss, aussen türkis (nicht so blau wie es auf dem Bild erscheint, die Farbe geht etwas ins Grün). Die Maske passt wunderbar, heute habe ich sie in der Waschmaschine bei 60°C mitgewaschen. Perfekt. Bevor ich meiner Kundin ein Angebot machte, rechnete ich den Preis aus (Material, Homepage, Stoff vorwaschen, nähen...), den ich für eine Maske verrechnen müsste, verglich diesen mit ähnlichen Angeboten im Internet und fragte eine Internet-Kollegin nach ihrem Preis. Dann galt es noch zu klären, ob ich für das Schnittmuster Lizenzgebühren bezahlen muss. Denn grundsätzlich darf man fremde Schnittmuster nicht dazu verwenden, um Sachen zu nähen und zu verkaufen. Anschliessend konnte ich der Kundin ein Angebot unterbreiten und die Masken nähen.
Vor einer Woche habe ich ein T-Shirt für mich genäht. Den Jerseystoff habe ich in meinem Fundus gefunden. Das Schnittmuster ist Ava von Pattydoo. Da alle Geschäfte wochenlang geschlossen sind, und man nur noch Lebensmittel und Medikamente kaufen gehen kann, bestellen viele Leute online. Die Geschäfte und die Post kommen mit Liefern kaum nach. Da kann die Lieferfrist gut 11 Tage betragen, sofern die benötigte Ware überhaupt erhältlich ist. Umso mehr bin ich froh, dass ich etwas Stoffvorrat zu Hause habe.
Gerade jetzt wird uns vielleicht wieder einmal bewusst, wieviel im asiatischen Raum hergestellt wird (Medikamente, Kleider, Schutzmasken, Smartphones...), und wie sehr wir eigentlich abhängig sind von diesen Ländern und den funktionierenden Warentransporten. Tragisch ist eigentlich auch, dass je billiger zum Beispiel Kleider produziert werden, desto mehr Kleider werden gekauft. Die Näherinnen in Asien haben zwar einen Lohn, aber zu wenig. Ich würde eigentlich gerne T-Shirts nähen und in meinem Shop anbieten. Mal sehen.
Es kommt mir so vor, als hätte sich die Erde immer schneller gedreht - und wusch - plötzlich steht sie still. Etwas, das wir uns nicht haben vorstellen können, ist geschehen.
Gerade jetzt wird uns vielleicht wieder einmal bewusst, wieviel im asiatischen Raum hergestellt wird (Medikamente, Kleider, Schutzmasken, Smartphones...), und wie sehr wir eigentlich abhängig sind von diesen Ländern und den funktionierenden Warentransporten. Tragisch ist eigentlich auch, dass je billiger zum Beispiel Kleider produziert werden, desto mehr Kleider werden gekauft. Die Näherinnen in Asien haben zwar einen Lohn, aber zu wenig. Ich würde eigentlich gerne T-Shirts nähen und in meinem Shop anbieten. Mal sehen.
Es kommt mir so vor, als hätte sich die Erde immer schneller gedreht - und wusch - plötzlich steht sie still. Etwas, das wir uns nicht haben vorstellen können, ist geschehen.
7. März 2020
20. Februar 2020
4. Februar 2020
1. Februar 2020
18. Januar 2020
Inzwischen habe ich nochmals zwei Lunchbags genäht und in den Onlineshop eingestellt:
Diese Lunchbag ist aus blau gefärbtem Leinenstoff mit leichter, teflonbeschichteter Baumwolle. Das Muster des Baumwollstoffs heisst "Honigwaben".
Diese Lunchbag ist aus tabakbraunem Leinenstoff. Die leichte, beschichtete Baumwolle des Innenstoffs ist anthrazit-senfgelb/grün und passt perfekt zum Aussenstoff.
Die Lunchbags sehen stylish aus und sind mega praktisch!
Diese Lunchbag ist aus blau gefärbtem Leinenstoff mit leichter, teflonbeschichteter Baumwolle. Das Muster des Baumwollstoffs heisst "Honigwaben".
Diese Lunchbag ist aus tabakbraunem Leinenstoff. Die leichte, beschichtete Baumwolle des Innenstoffs ist anthrazit-senfgelb/grün und passt perfekt zum Aussenstoff.
Die Lunchbags sehen stylish aus und sind mega praktisch!
14. Januar 2020
Vor 6 Tagen ist eine bestellte Lunchbag aus Leinen roh fertig geworden. Innen hat sie einen wunderschönen leichten Baumwollstoff mit Teflonbeschichtung in mintgrau-weiss:
Vor drei Tagen habe ich eine Lunchbag genäht, welche ab sofort im Onlineshop erhältlich ist. Sie ist aussen aus Leinen in der Farbe bordeaux, innen besteht sie ebenfalls aus teflonbeschichteter Baumwolle in passender Farbe, mit Palmenblättern bedruckt:
Vor drei Tagen habe ich eine Lunchbag genäht, welche ab sofort im Onlineshop erhältlich ist. Sie ist aussen aus Leinen in der Farbe bordeaux, innen besteht sie ebenfalls aus teflonbeschichteter Baumwolle in passender Farbe, mit Palmenblättern bedruckt:
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