16. Mai 2020

Ui, ich bin so was von im Rückstand hier auf dem Blog! Also, die vier bestellten Gesichtsmasken habe ich genäht und verkauft. 3 x Grösse Frau, 1 x Grösse Mann. Die Masken sind aussen graublau, innen weiss, 100 % Baumwolle.



Am 11. April habe ich noch eine Geischtsmaske Frau und eine Gesichtsmaske Mann in Blaugrau genäht und verkauft. Leider habe ich vergessen, die Masken zu fotografieren.

Am 13. April habe ich dann 2 Schlüsselanhängertäschchen auf Bestellung genäht:


Am 16. April nähte ich nochmals ein T-Shirt "Ava" von Pattydoo für mich. Der schöne Stoff ist aus Viscosejersey mit 6 % Elasthan und ist in Europa produziert worden:




Nochmals habe ich 3 Masken in blaugrau genäht: 1 Grösse Frau, 2 Grösse Mann.


Jerseystrinbänder sehen schön aus und wärmen die Ohren wunderbar im Winter. Sie passen auch unter den Velohelm. Nun habe ich das erste Mal selber ein solches Stirnband aus einem Stoffresten genäht:



Die Grundfarbe ist lachs, nicht so rosa wie es auf dem Bild wirkt.

Das erste Mal habe ich Plotterfolie ausprobiert! Da ich Surface Pattern Design lerne, konnte ich mit Hilfe von Adobe Illustrator einen schönen Stern entwerfen. Ich druckte ihn aus und nahm ihn als Vorlage zum Ausschneiden eines Sterns aus silberner Plotterfolie. Ein bisschen "Blingbling" finde ich manchmal ganz schön. Den Stern habe ich auf ein Stück Jerseystoff gebügelt, habe das Stück Stoff gewaschen, alles bestens! Ich denke, dass das nächste T-Shirt, welches ich für mich nähen werde, einen glizernden Stern erhalten wird!



Am 26. April habe ich wieder einmal einen Jersey-Rock (Jupe) für mich genäht. Die Grundfarbe ist nicht rosa, wie es auf dem Bild erscheint, sondern lachsfarben.



Wer hätte gedacht, dass ich einmal Gesichtsmasken nähen werde? Ich jedenfalls nicht... Ende April sind wieder zwei Stück, Grösse Frau, bestellt worden:



Die Masken verkaufe ich mit lose geschlossenen Bändern. Der Kunde kann sich die Länge der Bänder selber noch anpassen, den Rest abschneiden und den Knoten in den Tunnel ziehen. Die Bänder rollen sich beim ersten Waschen der Maske ein, anschliessend ist sie perfekt.

Per Zufall habe ich eine Videoanleitung einer ähnlichen Schutzmaske gefunden, welche ich noch besser finde, als den Schnitt der Maske, den ich bisher verwendet habe.
Diese Version ist ebenfalls aus zwei Lagen Baumwollstoff, hat aber innen eine Öffnung, damit man einen Einwegfilter einsetzen kann, und sie schliesst etwas besser ab unterhalb des Kinns, indem dort eine Naht gemacht wird. Ich habe noch nicht herausgefunden, ob man hier in der Schweiz Einweg-Filtereinlagen kaufen kann. In Südkorea offenbar schon. Im Internet kursieren viele Tipps zum Thema. Nicht einsetzen sollte man Staubsaugerbeutel. Sie können Stoffe enthalten, die beim Einatmen für den Menschen gesundheitsschädigend sind. Eher würde ich es mit einem Papiertaschentuch oder mit einem Stück Haushaltpapier versuchen. Ebenfalls umstritten ist es, ob genähte Gesichtsmasken aus doppelter Baumwollstofflage überhaupt etwas nützen. Ich kann mir vorstellen, dass diese Art Maske besser ist als gar keine Maske. 
Gestern habe ich nun nach dem neuen Schnittmuster eine Maske in der Grösse Frau genäht. Anschliessend habe ich das Muster, das nur als Video zu finden ist, zu Papier gebracht. Nachher ist noch eine Maske in der Grösse Mann entstanden. Der verwendete Stoff ist bordeaux, aus 100 % Baumwolle, Oeko-Tex Standard 100, frei von Schadstoffen. Die Bänder sind aus 94 % Viskosejersey mit 6 % Elasthan, ebenfalls Oeko-Tex Standard 100 und frei von Schadstoffen. Hier lassen sich die Bänder durch einen Knoten kleiner machen. Die Masken sollten nach jedem Gebrauch bei 60°C in der Waschmaschine gewaschen werden.





Also, auf Bestellung nähe ich Schutzmasken zum Preis von CHF 17.-- pro Stück. Die Stoffe habe ich vor dem Vernähen bereits einmal gewaschen.

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