12. März 2010

Ich bin etwas müde, aber glücklich. Heute durfte ich unseren Sohn nach 14tägigem Spitalaufenthalt nach Hause holen! 

Von Familie, Freunden und Bekannten, haben wir ganz viel Unterstützung erhalten. Vielen herzlichen Dank.

Das folgende Gedicht von Petra Würth hat mich in den vergangen Tagen begleitet:

Geborgen

Geborgen in den Händen des Vaters darf ich getrost erwarten was mir die Zunkunft bringt allen Schwarzsehern zum Trotz

ich vertraue darauf dass diese Hände mich führen werden und leiten bis ich sicher am Ziel ankomme

in manchen Momenten wenn mich die Angst überfällt ich den Mut verliere nicht mehr weiter weiss erinnere ich mich daran dass einer mich in Händen hält

und ich weiss, ich kann das Dunkel aushalten, weil ER mich hält.


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